Fahrt ins Licht
Sechsundsechzig Stationen
von Hermynia Zur Mühlen; Karl M Gauss
Neuauflage des seit seiner Erstauflage 1936 nicht wieder erschienenen Geschichtenbuches der wohl bedeutendsten unter den vergessenen österreichischen Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts, die Insidern heute vor allem noch als Exponentin des sozialistisch-aufklärerischen Unterhaltungsromanes und als Übersetzerin ein Begriff ist. '›Fahrt ins Licht‹ sammelt 66 Erzählungen, die wie geschaffen dafür sind, unterschätzt zu werden (…) Und doch zeigt gerade dieser Sammelband die einst von vielen Bewunderern wie Egon Erwin Kisch und strengen Kunstrichtern wie Karl Kraus gerühmte Erzählkunst der Autorin (…). Immer ist sie mit einem einzigen Satz mitten drin in der Geschichte, die sie erzählen möchte und die sie ohne rhetorischen Kraftaufwand mit kluger Erzählökonomie rasch vorantreibt. Ihre Geschichten spielen in der Wiener Vorstadt oder an der Riviera, sie handeln von Arbeiterinnen, die sich aus dem Elend herausarbeiten möchten, und von Gräfinnen, die um ihr Leben betrogen werden, von italienischen Köchen und amerikanischen Zeitungsmillionären, von Verzweifelten, die aus der Nacht ihrer Ängste ins Irrenhaus entfliehen, und von wahren Irren, die mitsamt ihrer gräßlichen Normalität ein reputierliches Leben in der guten Gesellschaft führen…' Karl-Markus Gauß
Softcover
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ISBN: 978-3-901960-01-7
Verlag: Sisyphus (Hauptverlag)
Veröffentlicht: 01.01.1999
Seiten: 400 Seiten
Höhe: 19.00 cm
Breite: 12.00 cm
Gewicht: 400.00 gr
Sprache:
Verschlagwortung
Hardcover; Softcover; Erzählungen; Klassische Belletristik; Belletristik/Hauptwerk vor 1945; Unterhaltungsroman